1980 bekam ich die Gelegenheit, ein paar Songs, die nicht ins Schroeder-Repertoire passten, für ein Soloalbum aufzunehmen.

Ich nutzte sie.

Und produzierte mit der Hilfe von Co-Produzent Christian Wagner und der Toningenieure Gibbs Platen & Johannes Wohlleben fast immer.

Passte offenbar leider nicht in die Hochzeit der Neuen Deutschen Welle.

1982 gab es trotzdem eine zweite Chance – es erschien Lieb’ doch einfach mich

Mit dem gleichen Ergebnis.

Was meinen damaligen Manager und Verleger HaGe Hein nicht davon abhielt, 1996 eine CD mit einem Best of der beiden Alben zu veröffentlichen.

Komisch, dass nicht einmal das verführerische neue Cover einen Ansturm auf die Plattenläden bewirkte …

 

(Pssst – in meinem Keller schlummern übrigens noch ein paar Exemplare …!)

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