Man kann mich übrigens auch auf facebook besuchen (eigentlich Quatsch, wo Ihr doch schon mal hier seid – aber da könnt Ihr dann auch ein paar meiner höchst unterschiedlichen – ähem … – Freunde kennen lernen. Und -innen. Virtuell wenigstens).

Tach zusammen.

foto: susi boxberg, 2016

News von gestern

"Paaf!", den vierten Büb Klütsch-Roman gibt es ja nun schon seit über einem Jahr in gedruckter Form.

Aus Gründen leider nur bei einer einzigen Quelle – hier nämlich.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus herzlich bei all denen, die mit einem Kauf dabei helfen, das Buch vom derzeitigen Krimi-Verkaufsrang 702 ein Treppchen höher zu bringen. Und wünsche viel Vergnügen beim Schmökern.

"Dankbar wäre ich, nachdem Ihr es gelesen habt, auch für eine Kundenrezension (und beileibe nicht nur hymnische!)", schrieb ich kurz nach Erscheinen. Und bin ganz stolz und begeistert: Die Kundenrezensionen sind dann doch tatsächlich Hymnen geworden – und über hundert Menschen haben das Buch erworben!

Über hundert – ich weiß gar nicht, wie ich all den Schampus runterkriegen soll …

"Na, da ist ja aber wohl noch Luft nach oben", meinte neulich irgend so ein Marketing-Fatzke.

"Ach …", antworte ich da, "haben nicht Wachstum! Wachstum! Wachstum!-Typen wie du die Welt zu dem ungemütlichen Ort gemacht, der sie heutzutage in vielerlei Hinsicht ist?"

Luft nach oben … Pah.


Wie auch schon erwähnt: Der Opa ist endgültig im Digitalen Zeitalter angekommen: Aus den ersten vier Büb Klütsch-Romanen sind ansehnliche eBooks geworden.

Ja, Ihr habt richtig gelesen: Vier. Denn: Der vierte Band der Reihe – "Paaf!" – steht seit April 2016 auf den einschlägigen Plattformen genauso zum Download bereit wie seine Vorgänger:

Ein paar Bände mit Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren werden folgen. Wann, wird dann hier selbstverständlich bekanntgeben.

(Ach ja – Büb Klütsch Band 5, Arbeitstitel Fünf Zentner Blues, ist natürlich auch in Arbeit – wir landen mit Büb im Jahr 1989 … Aber erst mal will wohl etwas ganz anderes fertiggeschrieben werden – ein Roman ganz ohne Büb: Asche im Wind soll das Werk heißen, zu dem die Idee nun schon seit neun Jahren in meinem Hinterkopf herumspukt …)

Hier im ePub-Format

Hier im mobi-Format

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Hier im ePub-Format

Hier im mobi-Format

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Neuere News

Und was ich noch gar nicht erwähnt habe: Letzten Sommer sah ich mich genötigt, mich vor dem Schreiben dieses neuen Buchs zu drücken. Ganz untätig bleiben konnte ich aber natürlich auch nicht – also habe ich mich mal wieder mit ein paar Songs beschäftigt, die seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten immer wieder an den Deckel meiner Festplatte klopfen und raus wollen. Seit ein paar Monaten nun gibt es auf Bandcamp ein erstes Appetithäppchen (das Bild anklicken) …

Ein etwas irreführender Appetizer allerdings – auf dem kompletten Album, das wohl noch in diesem Sommer (ebenfalls dort) erscheinen wird, werden alle elf Songs auf Englisch gesungen.

Dass es nicht, wie geplant, bereits seit letztem Herbst zu hören ist, liegt daran, dass sich überraschender und freundlicher Weise ein paar mir warum auch immer gewogene Kollegen und Kolleginnen angeboten haben, ein paar der Songs mit ihren jeweiligen Instrumenten und Fähigkeiten zu veredeln.

Was ihnen bisher auch eindrucksvoll gelungen ist. Und mich mit großer Freude und Dankbarkeit erfüllt. Aber noch sind wir nicht ganz fertig damit – das wird wohl auch noch ein paar Wochen dauern.

Also – dranbleiben, Kinners!