All die, in denen sich jetzt daraufhin Erleichterung breitmacht, muss ich allerdings warnen: Es kann Euch dann demnächst passieren, dass Ihr auf Eurem Weg in die nächste Kneipe über meine Beine stolpert – weil ich nämlich da neben der Tür auf dem Bürgersteig sitzen werde, einen zweisaitigen Bass im Arm, eine Mütze mit ein paar einladenden 50-Cent-Stücken darin vor mir, und von mittags bis Mitternacht Blowing In The Wind singe. Alle drei Strophen, so laut ich kann. Und ich kann laut.


Das kann doch nicht ernstlich irgendjemand wollen, oder?



Oder … … …?!?




Also, wenn irgendjemand von Euch da draußen etwas braucht oder jemanden weiß, der etwas braucht, das ich mit meinen Fähigkeiten bedienen oder herstellen kann – Musik, Text, Lektorat, Korrekturlesung, eine eigene Website, eine Übersetzung, eine Lesung, eine Vorlesestunde oder wasweißich:

Bitte gebt mir Bescheid!


Ich sag im Voraus schon mal Dankeschön.


’ne schöne Jrooß – Rich Schwab

2010


Was Mann mehr will …?

Nicht viel.

Aber hier und heute mal etwas, das sich wirklich und dringend herumsprechen sollte:

Ich habe, wie man so schön sagt, derzeit noch Kapazitäten frei.


Was natürlich und leider nur eine hübsche Umschreibung ist für: Wenn ich nicht bald irgendeinen Job finde oder irgendwelche Aufträge bekomme, die mir ein bisschen Einkommen bescheren, wird bald niemand von Euch mehr ein Bier mit mir trinken gehen können.

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Das Digitale Zeitalter: Gleichzeitig abspecken und aufrüsten:

der soundpool # 4 – Schwabs Heimstudio 2010

(Wird fortgesetzt)